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Neue Hoffnung in Weiden

Gemütliche Kaffeerunde der SPD-Senioren mit Flüchtlingen
18 Teilnehmer der SPD AG 60plus besuchten mit der Vorsitzenden Ursula Kinner das Camp Pitman. Manfred Weiß, Koordinator Netzwerk Asyl-Ehrenamt, empfing die Gäste bei der Infotafel am Eingang. Im Gruppenraum erklärte er, dass die Diakonie Träger des Netzwerkes ist.

Für Asylberatung ist außer ihm noch Frau Juliane Wudtke vor Ort.  Die Container sind aktuell mit 234 Personen belegt. Je 2 Personen sind in einem Zimmer mit 15 m² untergebracht. Nach der Renovierung der alten Häuser stehen weitere 100 Plätze zur Verfügung. Es gesellten sich 12 junge Flüchtlinge und die Familie mit dem in Weiden geborenen Baby zur Gruppe. Die 60plus-Vorsitzende verteilte mitgebrachten Kuchen, Kaffee und Tee an alle. Die Flüchtlinge gaben Auskunft über ihr Alter, ihre Familien, Fluchtgründe und ihre Zukunftserwartungen. Sie sind lerneifrig und wollen möglichst bald arbeiten dürfen, um selbst für ihren Unterhalt sorgen zu können. Zwei junge Männer, die seit 1 Jahr in Weiden sind und schon gut deutsch sprechen, übersetzten alles. Dann holte eine „Patin“ (Frau Dr. Uta Dönitz) einige Asylbewerber zu einem Ausflug ab. Herr Weiß erklärte, dass auch Rechtsunterricht mit arabischem Übersetzer gegeben wird. Er zeigte uns sein Büro, Duschen H/D getrennt, Waschmaschinen und Trockner sowie die Gemeinschaftsküche. Jeden Mittwoch von 15.00-17.00 Uhr steht ein Arzt zur Verfügung. Anschließend führte er noch durch das Gelände und die alten Häuser.
Zum Schluss bedankte sich Ursula Kinner bei Herrn Weiß, dass er es ermöglichte, das Camp zu besichtigen und eine Gesprächsrunde mit den Asylbewerbern organisierte.

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